Ganz schön abgefüllt
Warum diese Kürbini "Zappa" heißen, könnt ihr hier nachlesen.
Der freundliche Hofladen-Verkäufer verkaufte mir diese Früchte als Kürbis, ich finde aber sie schmecken zur Hälfte nach Zucchino, deshalb habe ich sie kurzerhand umbenannt. Außerdem ist das alles eine Familie.
Ich fand sie so dekorativ, dass ich sie nicht zerschneiden wollte und
Wie der Zufall es so wollte, hatte ich am Tag zuvor ein Huhn im Topf -ich brauche immer Brühe für Risotti- und da blieb kaltes Huhn übrig.
Der letzte Satz mit dem kalten Huhn war jetzt speziel für Nata von pastasciutta, sie weiß schon warum.
Zutaten:
- 3 Kürbini
- 1 Zwiebel
- Knoblauch
- 1/2 Tasse Risottoreis
- 2 Tasseb Hühnerbrühe
- 1/2 Glas Weißwein für den Risotto
- 1 Glas Weißwein für die Köchin, schön kalt
- kaltes Huhn, gewürfelt
- Salz, Pfeffer
Aus Zwiebel, Knoblauch, Reis, Wein und Brühe bereitete ich einen Risotto, würzte mit Salz vorsichtig, mit Pfeffer mutig und ließ ihn aber nur halbgar werden.
Das Innere der Kürbini konnte ich kaum verwenden, es war ziemlich wattig. Sie hatten beachtliche Kerne, obwohl sie nur 8-10 cm im Durchmesser hatten.
Diese, also die Kerne legte ich ordentlich zur Seite um sie später zu rösten. Das vergaß ich dann aber, so gibt es sie bei nächster Gelegenheit.
Das bereits gewürfelte Huhn vermengte ich mit dem Risotto und füllte die Kürbini knapp voll. Knapp deshalb, weil der Reis noch nachgarte und aufquoll.
Mit in die Form kamen ein paar Tomaten und ein guter Schuss Hühnerbrühe.
Für eine halbe Stunde schob ich die Reine in den Ofen bei 180° Umluft. Ganz zum Schluss fügte ich den restlichen Risotto zu, nur zum Erwärmen.
Das Huhn machte sich gut in den Kürbini. Wir haben's auch mit gehobeltem Parmigiano probiert, aber es musste nicht sein.
Buon Appetito!