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Dienstag, 9. April 2013

Ich geb dir den Rest mit Bullaugen!




Für den Blog-Event "Gebt mir den Rest" von Sabine Engel von Hamburg Kocht habe ich folgendes beizutragen.


An Resten hatte ich im Haus: etwas Carbonara, etwas Spinat, ein paar gekochte Kartoffeln, Pancetta und 2 Eier.

Daraus ließ sich im Nu eine Frittata mit Bullaugen machen. An die Pfanne:
Pancetta mit Kartoffelstückchen krustelig anbraten.
Zwei Löcher in der Mitte machen, zunächst den Spinat hineinbetten uns dann die Eier hineingleiten lassen, fertig.


Nur noch die Eier stocken lassen und buon Appetito!

Gebt mir den Rest!

Montag, 6. September 2010

Eierkochen will gelernt sein!


Sonntagmorgen am Frühstückstisch.

Das Eierkochen ist seit jeher Sache des Hausherrn, Männer sind technisch einfach viel besser, hat das was mit Technik zu tun? Egal.
Nun aber, an einem verregneten Sonntag im August, läutete das Telefon.
Vor dem Frühstück schon quatschen, nicht mit mir, so dachte ich und verweigerte die Annahme des Gesprächs. Da musste der Hausherr ran, war auch eh für ihn. Ich war aus dem Schneider -wo kommt diese Redewendung eigentlich her?-.
Derweil beschäftigte ich mich am Frühstückstisch, was natürlich auch das Eierkochen betraf.
Das hätte ich besser nicht getan. In meiner unbeschwerten Art piekste ich die Eier an, stellte sie in den Eierkocher, Wasser drauf, Deckel zu, Stecker rein und fertig.

Denkste, das Telefonat war beendet. Der Hausherr machte es kurz, ahnte wohl schon Schreckliches, ging in die Küche, da piepste der Kocher auch schon. Was soll ich Euch sagen, der Hausherr hat mich dabei erwischt, dass ich die Eier mit der angepieksten Stelle nach unten in den Kocher gestellt hatte. Ich mach das seit fuffzig Jahren so und plötzlich musste ich mir während des Frühstücks eine kleine Eierkochlektion anhören.
Wenn ich ehrlich bin, habe ich garnicht richtig verstanden, was er meint und was ich falsch gemacht haben könnte. Ich glaube irgendwas mit Physik, also: Quarks & Co. am Sonntagmorgen.

Ich koche die Eier immer nach Gefühl, wie in einem Sketch von Loriot, und bis neulich fand ich mein Gefühl auch noch ganz intakt, aber jetzt zweifle ich daran.
Dass ich nur das kleine Küchenlatinum habe, daraus habe ich niemals einen Hehl gemacht, das kann man mir nicht vorwerfen.


Ab jetzt gibt es von mir nur noch Rührei,


vielleicht mit knusprigen Bratkartoffeln?


Oder Omlett, vielleicht mit Pfifferlingen?


Oder Spiegelei, vielleicht mit Krabben?


Aber eins gibt es nie wieder von mir, das klassische Frühstücksei. Basta!

Mittwoch, 20. Januar 2010

Sonntagsfrühstück, Schäumchen vom Rührei!

Vor Wochen habe ich einen interessanten Beitrag beim Kompottsurfer gefunden. Rührei mit der Espressomaschine aufgeschäumt! Ups, das fand ich total abgefahren. Eigentlich ist die Schäumchen Phase ja vorbei, aber das wollte ich trotzdem ausprobieren.

Ja, und dann habe ich es ausprobiert. Hier ein paar Impressionen dazu:

Also die Textur ist ganz anders, logisch. Ich mag ein Rührei, innen noch cremig mit festeren Inseln darin, und aussen schön glatt. Diese aufgeschäumte Variante ist sehr fluffig, gewöhnungsbedürftig.

Es ist allerdings spannend, das mal auszuprobieren. Also, ich muss es nicht unbedingt haben, gebe aber zu, dass es sehr schnell von der Hand geht, und die Küche nicht nach Bratpfanne riecht. Für den frühen Morgen also sehr positiv. Ausserdem ist dieses Schaum Rührei fettfrei. Vielleicht für die nachweihnachtliche Diät ganz passabel.
Beim recherchieren im Netz habe ich dann den folgenden Link gefunden. Ist ganz schön anzuschauen.

Buon Appetito!

Mittwoch, 30. September 2009

Spiegeleier von der Wachtel!

Posted by Picasa
Gesternabend war Schmalhans unser Küchenmeister. Zum einen wollte ich mal kurz diäten, und zum anderen war nicht mehr viel im Kühlschrank. Oder war es umgekehrt? Es fügte sich jedenfalls gut zueinander.
Im Kühlschrank waren da noch 9 Wachteleier, gekochte Bamberger Hörnla - über diese Knolle berichtete ich am 10. September - vom Vortag und luftgetrockneter Speck mit Kräutern vom Lieblingsitaliener. Und saure Gurken, darüber schrieb ich am 22. September.
Nun ja, das war nicht gerade viel, aber schön drapiert auf kleinen Tellern machte es schon was her.
Die Wachteleier reichten für 4 Teller, sodass wir zwei Gänge hatten zu zweit. Ach ja, ein Ei ging kaputt, das aß ich schon direkt aus der Pfanne, und eine Gurke gleich aus dem Glas dazu. Gut zu wissen, dass bei Gewürzgurken auf 100g  nur 4 Kalorien kommen. Das ist doch mal 'ne leckere Diät.

Buon Appetito!

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