Posts mit dem Label Rhabarber werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Rhabarber werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Montag, 15. März 2010
Rhabarber-Ente und Chicorée á l' Orange
Es gab den ersten frischen Rhabarber auf dem Markt. Schön rosig, wie er am besten schmeckt.
Vorgestern hatte ich ja schon eine Rhabarber-Boysenbeeren-Grütze zur Joghurtbombe gepostet.
Hier nun Rhabarber zum Zweiten.
Es fiel mir ein Entengericht aus der Zeitschrift Essen & Trinken aus dem Jahr 1985 wieder ein.
Eine "Rhabarber-Ente". Diese hatte ich damals häufig zubereitet und sie kam immer gut an.
Da es draussen immer noch richtig kalt war, empfand ich den Gedanken an einen köstlichen Entenduft in der Wohnung als äußerst angenehm.
Und das braucht man dazu:
1 Barbarie-Ente
Gemüse und Gewürze, wie hier im Rezept angegeben.
Den Apfel hatte ich weggelassen und dafür Ingwer, Kardamom und etwas Chili dazu gegeben.
Das Gemüse in dem Fond hatte ich nach der Garzeit, wie im Rezept beschrieben, mit dem Zauberstab püriert. Da die Sauce etwas blass aussah, hatte ich mit ganz wenig leichter Sojasauce nachgeholfen.
Der Rhabarber machte die Sauce ungemein fruchtig.
Meistens koche ich Fleisch und Sauce mit Wein. Hierbei vermisste ich den Wein keineswegs.
Den Chicorée bereitete ich vor wie folgt Rezept hier
einfach in den Ofen geschoben und zur Ente serviert.
Dazu haben wir das leckere Sizilienbrot vom Lieblingsitaliener gegessen.
Und so sah der Teller nach dem Essen aus.
Buon Appetito!
Samstag, 13. März 2010
Joghurtbombe!
Von meiner Sportkollegin Barbara H. aus H. bekam ich vor einiger Zeit dieses Rezept. Es sollte etwas ganz besonderes sein, so sagte sie mir. Na ja, man hört wohl einiges. Einfach nur Joghurt, Zucker und Sahne, das kennt man doch.
Jetzt also, brauchte ich ein einfaches und doch besonderes Dessert. Also probierte ich es aus.
500 g Natur-Joghurt, ich nahm 10%igen türkischen, -man gönnt sich ja sonst nichts-
60 - 80 g Zucker
1-2 TL Vanillezucker
200 ml Schlagsahne
3 Stangen roter Rhabarber
Boysenbeeren
Zucker und Vanillezucker nach Gusto
Zubereitung
Joghurt, Zucker und Vanillezucker hatte ich in eine Schüssel gegeben und miteinander verrührt.
Die Sahne steif geschlagen und unter die Joghurtmasse gehoben.
Ein Sieb dann mit einem Geschirrtuch ausgelegt, auf eine größere Schüssel (dient als Ablauf) gestellt.
Die Masse in das Sieb gefüllt und über Nacht in den Kühlschrank gestellt.
Den Rhabarber gewaschen, nicht geschält, -sonst verliert er seine schöne rote Farbe-, und schräg in 1 cm große Stücke geschnitten. Mit Zucker einmal aufkochen lassen und sofort von der Feuerstelle genommen.
Er sollte noch stückig bleiben.
Separat die Boysenbeeren mit Zucker zu Brei gekocht. Mit dem Zauberstab die Beeren zermust und zum Rhabarber gegeben.
Nochmal mit etwas Vanillezucker abgeschmeckt
Genauso ginge es natürlich mit einer roten Grütze, aber ich fand jetzt die Kombination von winterlichen Boysenbeeren mit frühlingshaftem Rhabarber ganz gut.
Am nächsten Tag war die Joghurtmasse fest geworden und unglaublich luftig. Sonst kriegt man das nur mit Gelatine hin. Einen großen Schluck feinster Molke hatte ich gewonnen.
Die Joghurtbombe stürzte ich auf eine Platte und die Früchte drappierte ich drumherum.
Liebe Barbara, herzlichen Dank für dieses köstliche Dessert.
Der Salbei ist nur Dekoration.
Buon Appetito!
Labels:
Boysenbeeren,
Dessert,
Früchte,
Joghurt,
Milchprodukt,
Rhabarber
Abonnieren
Posts (Atom)
http://www.linkwithin.com/install?platform=blogger&site_id=165067&url=http%3A//reinegeschmacksache.blogspot.com/&email=boncibus%40googlemail.com