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Montag, 12. September 2011

Reise durch Unterfranken in Bildern, Teil II


Die alte Presse ist ein schönes Entrée für ein Städtchen.


Überall frischer Kuchenduft.


Domina oder Spätburgunder?


Ein Lump, wer schlechtes dabei denkt.


Weinprobe auf dem Zehnthof in Sommerach bei 17° Kellertemperatur. Draussen waren es seltene 30°.


 Volkach Stadtmitte, ob das der Bürgermeister ist?


Eine fränkische Spezialität: blaue Zipfel. Das Blaue habe ich nicht entdeckt, aber sie waren ungemein lecker.


Kümmelbrot mit Schinken, dazu ein ehrlicher Silvaner.


Semmelknödel mit Pfifferlingen, dazu ein Blanc de noir von Gerhard Apfelbacher in Dettelbach. Vorsicht, es gibt mehrere Apfelbächer, nicht zum falschen gehen. Dieser hat einen zauberhaften Innenhof zum Schlemmen.


Beim Winzerfest in Sommerach, auch die Weininsel genannt. Der Tag der offenen Höfe.
Auf dem Teller ein zarter Spießbraten mit fränkischem Kartoffelsalat von Bamberger Hörnla. Im Glas ein grauer Burgunder.



Es gibt natürlich auch Bier in Unterfranken, aber nicht für mich. Für mich ist Franken  ein Weinland.


Ordnung muss sein, auch für wilde Zulieferer.


Ein romantischer Hof in Volkach. Hotel, Restaurant und Weingut  zur Schwane. Da hat wohl jemand ein Date.


Upp's, Fahrrad vergessen?


Ah.... die oder der ist mit der Kutsche nachhause gefahren, nach stärkerem Weinkonsum ist das auch sicherer.


Das Rathaus in Volkach wirbt immer noch mit der Weinkönigin aus dem Jahre 2008.


Gemütliche Altstadt in Escherndorf.


Hoffentlich sind nicht die Gäste voll! Gästehaus in Escherndorf.

Dienstag, 6. September 2011

Reise durch Unterfranken in Bildern, Teil I


 Genussvolle Idylle pur.

Ein Wetter, wie im Bilderbuch.

Das frühere Finanzamt.

 Alle möglichen Zunftschilder sind vertreten.

Selbst der Metzger kann vom Wein nicht lassen.

Dieser Winzer hätte besser in Gemüse gemacht.

Manchmal muss es eben nobel sein.
Alles, ausser vegetarisch, der grüne Baum.

Nicht nur für gekrönte Häupter.

Lauter schöne Gasthöfe.

Aber Vorsicht, man kann nie wissen, was man bekommt.

Winzerbett? Wenn der Winzer nett ist, warum nicht.

Upp's.

Da sag ich besser nicht's dazu.
......allein für den Franken war leider kein Dialekt mehr übrig. Da ging Gott fort und war sehr traurig.
Schließlich sagte er: „Etz dou di hald ned oh, nou reddst hald wäi iiech!”

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